Fotografie

Mit neun Jahren entdeckte ich zum ersten Mal mit – damals noch analoger – Kamera die Welt, die damals vom Spielplatz an einem Ende der Stadt zum Wald am anderen Ende der Stadt reichte. Bald wechselte ich von der analogen zur digitalen Fotografie, nur um kurz darauf festzustellen, dass eine Mischung beider Techniken die beste Arbeitsweise für mich ist.
In der Fotografie bin ich ein stiller Beobachter, den die Menschen am besten gar nicht erst wahrnehmen. Selten inszeniere ich, weitaus häufiger lasse ich einfach nur geschehen.

Heute, vierzehn Jahre später, begleitet mich die Kamera immer noch auf meinen Entdeckungen. Nur die Welt um mich herum, die ist größer geworden. Die Fotografie ist dabei – bis auf wenige Ausnahmen – Freizeit und Leidenschaft für mich.